Tipps

An dieser Stelle möchten wir Ihnen gerne ein paar Tipps zur Zahnpflege, Behandlung von Kindern und Schwangerschaft geben. Wenn Sie Fragen oder Anregungen für diese Seite haben, schreiben Sie uns bitte.

Zahnpflege und Mundhygiene:

Die Zahnpflege ist bei jedem Menschen und auch abhängig vom Lebensalter sehr individuell.

Basis ist die gründliche und gekonnte Pflege zuhause am besten vor dem Spiegel. Wie oft und mit welchen Hilfsmitteln sollte bei einer Mundhgyiene- Sitzung in unserer Praxis besprochen werden.

Grundlegende Ausstattung ist eine mittelweiche Zahnbürste, eine altersentsprechende fluoridisierte Zahnpaste mit geringer bis mittlerer Abrasivität und normalerweise eine ungewachste Zahnseide.

Für größere Zahnzwischenräume eignen sich besser unterschiedliche Interdentalbürstchen. Darüber hinaus empfehlen wir auch bestimmte Mundspülungen, besonders auch nach mundchirurgischen Eingriffen.

Elektrische Zahnbürsten und Schallzahnbürsten werden immer populärer und bieten sehr gute Zahnpflegemöglichkeiten. Aber auch hier müssen die Zähne exakt und vor dem Spiegel gereinigt werden.

Auch bei bester häuslicher Mundhygiene empfehlen wir die regelmäßige professionelle Zahnreinigung. Erstens werden hier Defizite in der Reinigung offenbar, die Zähne werden durch die Politur spürbar glatter und die sauber polierten Zähne nehmen das schützende Flourid viel besser in den Schmelz auf. Unsere Mundhygiene- Assistentinnen besprechen mit Ihnen alle diesbezüglichen Fragestellungen und Probleme.

Nachdem auch die Zahnbetterkrankungen (Parodontitis) vor allem bei Patienten ab 30 Jahren sehr zunehmen, bieten wir auch hier Untersuchung, Beratung und Therapiemöglichkeiten an.

Kinderbehandlungen:

Wir bitten die Eltern, ihre Kinder möglichst gut auf die Behandlung vorzubereiten. Es sollen keine Ängste geschürt werden, manchmal wird auch von einer Behandlung Abstand genommen, wenn eine Behandlung schwer möglich ist. Empfehlenswert ist oft auch eine Überweisung zu den Kinderzahnärztinnen nach Salzburg, wo wesentlich mehr Behandlungsoptionen vorhanden sind.

Sagen Sie bitte nicht: Es wird nicht wehtun!

Eine Verneinung kann das Unterbewusstsein nicht verstehen. Besser Sie sagen dem Kind, dass wir vorsichtig sein werden.

Versprechen Sie keine oder zumindest keine großen Geschenke, die Kinder erhalten bei uns nach der Behandlung eine Kleinigkeit.

Schwangerschaft:

Möglichst bald  nach dem Frauenarzt sollte der Weg zu uns sein, um sich zur Mundhygiene anzumelden.

Durch die hormonelle Umstellung wird das Zahnfleisch weicher und empfindlicher. Bei guter Mundhygiene stellt das aber kein Problem dar, wenn die Ernährung ausgewogen und gesund ist.

Zähne gehen nicht , wie früher angenommen, automatisch in der Schwangerschaft verloren.

Sollten sie weitere Fragen haben, sprechen Sie uns bitte an.

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